Thailand / Bali Tour 2006/07
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Thailand / Bali Tour 2006/07

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Thailand / Bali Tour 17.12.2006-13.01.2007


Bilder kommen bald....

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03.01.07

Der heutige Tag beginnt mit einem Frühstück im Regen. Zumindest sieht es für heute nicht wirklich freundlich aus. Wir hatten uns zu 08:30 Uhr verabredet, aber irgendwie scheint das niemand außer Ramona und mir ernst zu nehmen. Egal - wir lassen es uns jedenfalls schmecken. Irgendwann trudeln auch die anderen ein und wir starten gegen elf in Richtung einer der tausende Tempel - Pura Luhur Ulu Watu -  die hier über die Insel verstreut und entweder dem Land oder dem Wasser gewidmet sind. Dieser hier zeichnet sich jedoch dadurch aus, daß er beides in sich vereint. Am Rand einer Steilküste gelegen, wird er hauptsächlichvon ziemlich frechen Affen bewohnt, die sich erst einmal an den von uns erstandenen Ananasstücken und Erdnüssen gütlich tun. Die erste Packung Ananas wird mir auch prompt von einem der Affen aus der Hand geklaut. Dummerweise sind seine Zähne zu groß und spitz, als daß ich heftigeren Einspruch erheben würde.  Nachdem wir uns eine Weile umgeschaut und die aufregende Aussicht genossen haben, machen wir uns auf zum Bali Cultural Center, welches wir auf unsere Hinfahrt gesehen haben. Hier soll das ehrgeizigste Projekt Balis stehen - eine 146m hohe und 22m breite Statue, die Vishnu auf dem Göttervogel reitend zeigt. Die Fertigstellung war für 2004/5 geplant. Wie es aber mit den meisten Projekten ist, verzögert sich auch dieses. Bisher ist nur der Vogelkopf und der Oberkörper Vishnus fertig. Trotzdem sind die Dinger ziemlich beeindruckend. Im zugehörigen Restaurant lassen wir es uns dann aber erst einmal richtig schmecken. Natürlich nicht, ohne uns vorher ein paar Tische direkt auf die Aussichtsterrasse stellen zu lassen, von der man einen atemberaubenden Blick auf die Landenge hat, die unsere kleine südliche Halbinsel mit dem Rest Balis verbindet. Nach dieser Stärkung gehts zum Abruhen ins Hotel zurück. Wir haben schließlich schon genug Stress gehabt heute. ;-) Nachdem wir ein wenig an der Matratze gehorcht haben, treffen wir uns zum Jagen des Abendessens. Martin und ich gehen jedoch erst einmal hoch ins Dorf, um jemanden zu finden, der uns die neu erstandenen Telefonkarten aktivieren kann. Irgendwie sind wir zu blöd dafür und können zu wenig indonesisch, um die Bedienungsanleitung lesen zu können. Während dessen begeben sich die anderen vier zum Strand, um den Sonnenuntergang zu genießen und etwas zu Essen zu jagen. Für heute abend steht ja auch noch die Äquatortaufe von Ramona und Peter an, wofür wir bereits Arak (ein lokaler Schnaps) und Chilischoten eingekauft haben. Leider versagt Uli völlig bei dem Auftrag, den Sonnenuntergang so lange aufzuhalten, bis Martin und ich auch zu den andern stoßen. Um alles muß man sich selber kümmern. ;-) Nachdem wir dann aber alle wieder beisammen sind, wird lecker gespiesen und dem Meer beim Fluten zugeschaut. Jetzt wird es aber langsame Zeit für die Taufe, die wir uns ausgedacht haben. Also die Chili zerkleinert und Ramona und Peter jeweils ein großes Glas Arak hingestellt. Erst muß die Chili zerkaut werden, die sie sich im Übrigen selbst aussuchen durften, und danach das Glas geleert werden. Auf Ex muss es aber nicht sein. Da sie beide mit Bravour und nur wenigen Tränen bestehen, werden sie feierlich in den Kreis der Äquator-Überquerer aufgenommen. Zurück im Hotel wird noch ein wenig auf der Terasse geschwatzt, der morgige Tag geplant und dann langsam ins Bettchen gegangen.
17.1.07 20:36


02.01.07

Boah ist das früh! 05:30Uhr Aufstehen ist einfach keine  Zeit, die in einen Urlaub paßt! Aber leider wird der Flieger nach Bali nicht auf uns warten. Also nix wie raus aus dem Hotel und ab zum Flughafen. Als wir uns aber vorher doch noch überreden lassen, zuvor das köstliche Frühstück im  Hotel zu nehmen, wird uns mitgeteilt, daß wir durchaus mit der Unterkunft in den Suiten den Anspruch auf ein Frühstück in einer besseren Location gehabt hätten. Naja, was solls. Die Taxifahrt zum Flughafen gestaltet sich dank der frühen Zeit und dem damit verbundenen, geringen Verkehr recht problemlos. Leider erwartet uns hier aber eine sehr negative Überraschung. Eine ca. 100m lange Schlange vor den Abfertigungsschaltern. Zum Glück kommen wir noch auf die Idee, uns bis zum Gold-Card Schalter durchzuschlagen. Damit entspannt sich die Sitatuion ein wenig und wir haben sogar noch Zeit, bei Burger King ein zweites Frühstück einzuwerfen. Auch der Flug ist relativ entspannt, sodaß wir nach ca. 4 Stunden Flug auf Bali in Denpasar und bei einer unglaublich hohen Luftfeuchtigkeit ankommen. Erst einmal Geld holen. Irgendwie kommen wir aber mit dem Umrechnungskurs schwer klar. Dieser ist ca . 1:11000, was uns in kürzester Zeit zu Millionären macht. Wir werden von Dewi, unserer "Reiseleiterin", abgeholt und ins zwanzig Minuten entfernte Hotel gebracht. Die Anlage besteht aus 5 einzelnen Bungalows, die in einer wunderschön gestalteten Anlage ca. 200m vom Strand entfernt gelegen sind. Also kurz die Sachen abgeworfen und ab ans Meer. Es ist Zeit, mal wieder was zu essen. Dieses tun wir dann auch unter der Beteiligung von ca. 20000000 Fliegen. Unseren Strandspaziergang beenden wir kurzfristig, nachdem der Dreck überhand nimmt. Dies kann keiner der Strände sein, für den Bali so berühmt ist. Nach einem kurzen Drink und einem langen Chill Out in einem der Luxus resorts machen wir uns zu Fuß durch den Ort zurück uns Hotel. Uli und ich nehmen uns auch bald ein Taxi zum Flughafen. Schließlich sollen Ramona und Peter gebührend empfangen werden, wenn sie heute abend ankommen. Pünktlich mit ihnen kommt aber auch der tropische Regenguß, der sich die gesamte Nacht durch hält. Naja, vielleicht liegt dies ja auch an der Regenzeit, die hier gerade herrscht. Anyway - da die beiden noch ein wenig Hunger haben, schnappen wir uns die Regenschirme und schwimmen zum nächsten Hotel, dessen Küche um diese Zeit doch tatsächlich noch auf hat, bzw. für uns noch einmal öffnet. Um 00:30Uhr keine Selbstverständlichkeit. Frisch gestärkt dann ab ins Bettchen. Mal schauen, was Bali morgen für uns zu bieten hat.
17.1.07 20:35


01.01.07

Naja. Ausschlafen ist Definitionssache. Gegen zehn stehe ich auf, um noch rechtzeitig meine Klamotten in die Reinigung geben zu können. Die "Bangkok Post" liegt auch schon bereit, sodaß ich mir erst einmal einen Kaffee mache und mich der Morgenlektüre hingebe. Und was muss ich da auf der ersten Seite lesen?! Gestern abend hat es insgesamt 6 Bombenanschläge in Bangkok gegeben und wir haben nichts wirklich davon mitgekriegt. Martin erzählte zwar auf dem Weg zum Restaurant etwas auf CNN gesehen zu haben, konnte aber auch nichts Genaueres sagen. Wir hatten uns nur gewundert, daß Militär mit Machinengewehren vor unserem Hotel patroullierte, als wir gestern nacht heimkamen. Wir hatten uns zwar schon gedacht, dass dies damit zusammenhängt, dachten aber eher an Sicherheitsmaßnahmen. Naja. Zumindest ist uns nichts passiert, obwohl es einem in solch einem Moment klar wird, dass man eigentlich jeden Moment "dran"sein könnte. Ein anderer Artikel beschreibt, warum wir seit einigen Tagen Schwierigkeiten haben, ins Internet zu kommen. Bei dem Seebeben am 26.12. vor Taiwan hat es ein unterseeisches Glasfaserkabel erwischt, sodaß das gesamte südostasiatische Gebiet vom Internet ausgeschlossen ist. Zwei Reparaturschiffe, die mit dem Fixen des Kabels beauftragt waren, sind selbst in technische Schwierigkeiten geraten, sodaß erst Ersatz herbeigeschafft werden muss. Bis dahin wird es sehr schwierig für mich, den Blog zu aktualisieren. Wo nix Internet, da nix Update... 
Gestern abend hatten wir uns jedenfalls verabredet, gegen elf auf die Suche nach einem Frühstück zu gehen. Man will ja schließlich nicht das Neue Jahr mit einem Frühstück wie dem hier im Hotel beginnen. Also ab zum Siam Place und in eine Croissanterie. Hier gibt es sogar frische Brötchen und ein leckeres Omelett. Nach der ersten Stärkung für den Tag begeben sich Martin und Ping auf die Suche nach Eheringen, während Uli sich die Tempel anschauen geht und ich mich ins Getümmel im MBK, dem größten Einkaufszentrum Bangkoks, stürze. Nach heavy shopping, genehmige ich mir erst einmal eine Thaimassage, gefolgt von einem lecker Kaffee bei Starbucks, bevor ich den Weg zurück ins Hotel einschlage. Schließlich muß ich mich ein wenig von dem harten Tag ausruhen und die Sachen für morgen packen. Hakb sieben wollen wir uns auf den Weg zum Flughafen und von dort aus nach Bali machen, wo Ramona und Peter zu uns stoßen werden.
1.1.07 16:55


31.12.06

Shop till you drop! Unter diesem Motto sollte der heutige Tag stehen. Aus diesem Grund und der Tatsache, dass es morgens noch nicht so heiß ist, wie mittags haben Uli und ich uns um 8 zum Frühstück verabredet. Leider konnte dieses nicht mit dem restlichen Ambiente des Hotels mithalten. Ein absolut häßlicher, großer Raum mit dreckigen (!) Tischen, schlechter Auswahl und Kellner, denen man während des Laufens die Schuhe besohlen kann. Da kommt der Stromausfall gar nicht so unrecht, denn dann müssen wir das Drama zumindest nicht noch sehen. Bloss schnell weg hier. Da Martin und Ping heute in einer unserer Suiten nächtigen wollen, hinterlege ich noch schnell die Keycard an der Rezeption, bevor wir uns ein Taxi zum Jatujak (JatujakGuide) schnappen. Zuerst finden wir uns gar nicht zurecht und erst recht nicht die Sachen, nach denen wir Ausschau halten. Nach einer Weile jedoch werden wir fündig. So langsam macht die Sache Spaß. Suchen, Verhandeln, Weitersuchen, Kaufen und dabei das bunte Treiben auf diesem riesigen Markt beobachten und die Gerüche, Farben und Formen in sich aufnehmen. Sehr schön! Nachdem wir uns aber nach einigen Stunden die Füße platt gelaufen haben, schnappen wir uns ein Taxi und begeben uns zurück ins Hotel, um vor der Silvesterfeier noch ein bisschen relaxen zu können. Leider hat sich der Plan mit dem Pool erledigt, weil hier bereits für den die Party aufgebaut wird und keine Liegen am Pool zu haben sind. Naja - dann halt aufs Zimmer und ein bißchen Augenpflege betreiben. Abends dann meldet sich Martin. Ping und er haben für uns im "Face"-Restaurant einen Tisch zu 21:30Uhr reserviert. Wir entscheiden uns vorab für das indische Menü. Leider gestaltet sich schon das Finden des Restaurants als schwierig. Unser Taxifahrer hält es nicht für nötig, uns dorthin zu bringen, wo wir hinwollen und setzt uns stattdessen irgendwo anders ab. Er hatte ja auch keine Veranlassung, es richtig zu machen, da wir bereits einen Pauschalpreis ausgemacht hatten und er schnell abhaute. Selber Schuld, wenn man so doof ist wie wir. Anyway - dafür entschädigt uns das Restaurant voll. Das "Face" ist eines von vier indischen Restaurants in Shanghai, Bangkok, Hongkong und Jakarta. Nicht nur das Restaurant selbst ist wunderschön, auch das Essen ist einfach der Wahnsinn! Gegen Mitternacht dann werden chinesische Trommeln geschlagen und mit Drachentänzen die bösen Geister verjagt. Sehr witzig und beeindruckend! Danach verziehen wir uns zum Feiern in den "Bed"-Club. Es werden zwar 1000Baht Eintritt (ca. 20&euro verlangt, aber der Club ist es auch wert. Sehr stylisch mit entsprechendem Publikum. Leider ist die Musik nicht so Martins und meine Sache. Gegen drei Uhr machen wir uns dann alle auf ins Hotel und gehen das erste Mal dieses Jahr ins Bett. Morgen ist ausschlafen angesagt.

 

1.1.07 16:54


30.12.06

Aua! Der Tag heute ist geprägt von den Nachwirkungen des gestrigen Abends. Gegen zehn Uhr schäle ich mich aus dem Bett und weiß jetzt schon, daß ich die angepeilte Abfahrtszeit von elf Uhr nicht packen werde. Aber egal. Drei Stunden vor Abflug loszufahren macht kaum Sinn. Martin gehts aber offensichtlich am Schlechtesten von uns allen. Irgendwie muß wohl sein Papaya Salat gestern abend schlecht gewesen sein. Auf jeden Fall hat er sich die ganze Thematik nicht nur gestern abend mehrmals durch den Kopf gehen lassen, auch heute gehts ihm ziemlich dreckig. Leider nimmt der Flieger darauf keine Rücksicht, sodass wir uns gegen halb zwölf auf den Weg machen müssen. Zum Glück funktioniert die Rückgabe des Mietwagens prima und auch das Einchecken gestaltet sich recht entspannt. In Bangkok angekommen, nehmen wir uns erst einmal eine Limo und werfen Martin bei Ping ab. Uli und ich fahren weiter in unser Hotel. Dummerweise haben wir Pech. Es sind keine normalen Hotelzimmer für uns verfügbar. Leider müssen wir nun jeder in eine eigene Suite im 26. Stockwerk mit je zwei Schlafzimmern und entsprechender Einrichtung ziehen. Das Leben kann manchmal schon hart sein. Da wir seit heute früh kaum etwas gegessen haben, beschließen Uli und ich, uns in die Khao Sarn Road aufzumachen, uns das Treiben dort anzuschauen und etwas zu Essen zu jagen. Angesichts unserer Matschigkeit von gestern abend dehnen wir dies jedoch nicht zu lange aus und begeben uns bald wieder zurück ins Hotel, wo schon die Bettchen nach uns rufen. Vorher mache ich mich jedoch auf eine kleine Foto-Nacht-Tour rund um das Hotel auf und lerne dabei zwei lustige Engländer(in) kennen, mit denen ich dann noch eine ganze Weile schwatze und mich dann aber auch auf die Matratze lege. Irgendwie bin ich ziemlich erledigt.

 

1.1.07 16:53


29.12.06

Uns Ziel für heute ist klar. Wir müssen irgendwie zurück nach Patong, um den Schneider noch besuchen zu können und unsere Klamotten beim Baan Boa abzuholen. Also erst einmal ein leckeres Frühstück eingeworfen und ab auf die Piste. Die Fahrt nach Phuket gestaltet sich mal wieder genauso schön, wie der Weg nach Krabi. Einfach ein ganzes Stück wunder schöne Landschaften, die hier einfach so rumstehen. Wahnsinn! Bilder folgen entsprechend. Vor Patong biegen wir in Kutha noch zum Schulzinger ab, um unseren Bungalow für diese Nacht bei den beiden schwarz-weissen beziehen zu können. Leider läßt uns trotz Verabredung die Vermieterin im Stich, sodaß wir das Thema Bungalow erst einmal verschieben. Also dann los nach Patong zum Hotel und weiter zum Schneiderlein. Leider müssen meine Hosen noch ein wenig verlängert werden. Trotzdem können wir die Sachen so gegen sieben abholt. Das passt super mit unserem weiteren Plan. Straaaaaaand! Also nichts wie hin und in die Sonne geflackt. Herrlich! Den Abend haben wir gemütlich mit Andre und dem Schulzinger geplant, zu verbringen. Ein wenig schanbuliern, schwarz-weiss machen und Musik hören. Das klingt doch nach was! Morgen gehts schon zum Chatuchak-Besuchen und Silvester Feiern nach Bangkok...

 

1.1.07 16:53


28.12.06

Da uns Ao Nang gestern so gut gefallen hat, beschliessen wir, noch einen Tag hierzubleiben. Nach dem Aufstehen werfe ich mich erst einmal ins Internet Cafe, um zu retten, was noch zu retten ist. Beim gestrigen Blog-Verfassen hat sich nämlich leider meine Technik verabschiedet. Beim Speichern erhielt ich plötzlich eine Fehlermeldung und konnte daraufhin das Dokument nicht mehr öffnen. Toll! Zum Glück kann ich das File aber auf den PC kopieren und mit Notepad noch etwas retten. Er hat mir zwar zwischen jedes einzelne Zeichen eine Leerstelle gehauen, die ich nun händisch wieder entfernen muss, aber was solls. Das Wetter ist eh nicht so berauschend und ich habe ja Zeit. Uli und Joe tauchen dann auch irgendwann auf und beschliessen, etwas zum Frühstück zu jagen. Ich stosse erst dazu, als die beiden schon fertig sind, bestelle mir aber trotzdem etwas, während die beiden schon zurück ins Hotel zum Auschecken sind. Als ich dazu komme, ist Uli gerade zur Polizei. Unser Auto stand wohl im Halteverbot und wurde festgekettet. Nach Zahlung von 300Baht und dem Warten auf den Polizisten hatte sich aber auch das Problem in Wohlgefallen aufgelöst. Also nichts wie nach Ao Nang und ein Zimmer für die kommende Nacht gesucht. Wie erwartet, erweist sich das jedoch als schwierig. Kurz vor Silvester sind fast alle Hotels ausgebucht. Trotzdem finden wir noch ein kleines GuestHouse, in dem man uns für 1350Baht und 1080Baht eine Unterkunft bietet. Kurz entschlossen schlagen wir zu, da wir keine Lust auf weiteres Suchen haben. Die Zimmer sind aber auch wirklich schön. Während Uli Joe nach Hause fährt, der hier in Gegend wohnt, sitze ich auf dem Balkon und geniesse den tropischen Regen, der sich für heute nachmittag angekündigt hat. Mit einem Tag am Strand wirds also heute nichts. Gegen Abend dann noch gemütlich etwas Essen gehen (die Pizzeria unseres Guest House ist sehr lecker) und nach einem nächtlichen Strandspaziergang dann ab in die Heia. Und wieder einen Tag rumgekriegt. ;-)

 

1.1.07 16:52


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