Thailand / Bali Tour 2006/07
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Thailand / Bali Tour 2006/07

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Thailand / Bali Tour 17.12.2006-13.01.2007


Bilder kommen bald....

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27.12.06

Für heute haben wir uns als Ziel Krabi ausgesucht, welches nicht sehr weit entfernt ist, aber wunderschön sein soll. Diesmal lassen wir es äußerst gemütlich angehen. Leider beginnt der Tag für mich mit Jagen. Nach dem Aufstehen um 08:30Uhr finde ich schlafenden Auges eine riesige Kakerlake in meinem Bad, die erst einmal unschädlich gemacht werden will. Nachdem dies erledigt war, hielt uns nichts mehr wirklich in Nakhon Si Thammarat. Am Tage sieht der Ort genauso ungemütlich aus, wie nachts. Aber es zwingt uns ja niemand, hier zu bleiben. Zum Glück liegt die wunderschöne Natur direkt vor der Haustür. Die Fahrt führt uns diesmal durch noch schönere Landschaften mit atemberaubenden Bergformationen und tiefstem Urwald über Thung Song, Thung Yai und Khao Phanom nach Krabi. Hier angekommen empfangen uns schon die beiden steil nach oben ragenden Felsen, die aussehen wie zwei breachende Wale. Sehr beeindruckend. Da wir nun schon einmal vor dem Thai Hotel parken, mieten wir uns auch direkt ein. 750Baht für ein - naja - Hotelzimmer. So richtig prickelnd ist es hier nicht, aber es soll ja auch nur für eine Nacht sein. Hier in Krabi hatten wir uns mit Joe verabredet, den wir letztes Jahr in Patong kennengelernt haben. Er wohnt jetzt hier in der Gegend und hat sich bereit erklärt, uns ein wenig herumzuführen. Nach einem kurzen Stadtrundgang - der Ort selbst hat wirklich nicht sehr viel zu bieten - machen wir uns auf Richtung Ao Nang, um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Leider läßt uns die Sonne ein wenig im Stich, sodaß wir uns "nur" mit dem herrlichen Strand begnügen müssen. Da uns auch grad ein wenig der Magen zwickt, hat Joe die Idee, eine Bekannte von ihm zu besuchen, die mitten im Urwald ein echtes thailändisches Restaurant besitzt. Also nichts wie hin! Wir hätten zwar den Weg nie allein gefunden, aber er war es auf alle Fälle Wert! Das Restaurant liegt, wie gesagt, mitten im Urwald, idyllisch an einem kleinen Flüßchen. Wir sind die einzigen Gäste und durch Joe werden wir fast wie Einheimische behandelt. Auch das Essen wird mit  entsprechender Sorgfalt zubereitet. Einfach herrlich, vor allem, da wir auch noch eingeladen werden und nichts bezahlen müssen. Vor dem Abendprogramm ruft aber noch die Dusche. Also ab ins Hotel, schnell frisch gemacht und auf an den Strand von Ao Nang. Warum haben wir uns eigentlich nicht hier irgendwo eingebucht?! Hier ist es viel schöner! Egal. Zum Vorglühen gehts in eine Bar, deren Besitzerin Joe wiederum sehr gut kennt. Danach hat er uns versprochen, uns in eine sehr geniale Stranddisco "Luna" zu bringen, die hier in der Nähe ist. Und die hat es in sich. Direkt am Strand gelegen, mit vielen netten Menschen feiern bis in die frühen Morgenstunden. Eine unglaubliche Location!
1.1.07 16:51


26.12.06

Der zweite Weihnachtsfeiertag. Heute vor zwei Jahren kam die Welle. Irgendwie ein sehr beklemmendes Gefühl, jetzt am Strand zu sitzen und in einem absoluten Paradies zu frühstücken. Kurz nach zehn machen wir uns dann aber auf Richtung Takua Pa, Phanom mitten durch den Khao Sok National Park mit einem kurzen, aber schönen Abstecher zum Ratchaprapha Damm, einem riesigen Staudamm, dre vor kurzem durch den König veranlasst wurde. Als wir uns Surat Thani nähern - unserem eigentlichen Ziel für heute - stellen wir fest, dass die Stadt im Lonely Planet nicht wirklich gut wegkommt. Also entscheiden wir uns kurzfristig für die Weiterfahrt in das ca. 130km entfernte Nakhom Si Thammarat, einem kleinen, laut LP schönen Städtchen, in welchem wir uns in das vom LP empfohlene "Garden Inn" einbuchen. Wenn das wirklich - wie der LP behauptet - die beste Unterkunft ist, dann Gute Nacht. Es ist zwar OK, aber bei weitem nichts Aussergewöhnliches. So gegen elf kneift uns dann noch einmal der Hunger und wir gehen auf die Jagd. Zum Glück ist ca. dreihundert Meter entfernt ein kleines, nettes Thai-Restaurant, wo wir - wieder einmal - sensationell Gutes Thai Essen bekommen. Dann aber zurück ins Hotel. Die riesengroßen, beim naheliegenden Markt umherlaufenden Ratten lassen nicht gerade Begeisterung aufkommen.

 

1.1.07 16:50


25.12.06

Heute um zwoelf sollten wir unseren Wagen bei Budget abholen. Vorher wollte ich jedoch noch beim Tapferen Schneiderlein zum zweiten Fitting vorbeischauen. Also brav um zehn aus dem Bett geschaelt, Sachen fuer die Tour gepackt und ab in die Stadt, um ein wenig Festes zwischen die Zaehne zu kriegen. Erfreulicherweise klappte das dann auch und auch das Fitting hat sich nicht so sehr in die Laenge gezogen. So konnte ich kurz nach zwoelf bei Budget auftauchen, wo schon der liebe Uli auf mich wartete.   Gluecklicherweise konnten wir mit dem Budgetmenschen abmachen, den Wagen am 30. am Flughafen abgeben zu koennen, wenn wir zu Silvester nach Bangkok fliegen. Aus irgendeinem, uns nicht erfindlichen Grund, hatte uns der Kollege sogar den Tarif fuer Travel Agencies, also den guenstigeren  gegeben. Aber wer wird sich darueber schon  beschweren?! ;-) Noch kurz zum Hotel zurueck, auch fuer Uli etwas zum Fruehstuecken gejagt, beim Schulzinger vorbei und ab auf Tour. Die erste Station sollte Khao Lak sein, welches damals ganz massiv vom Tsunami betroffen war. Inmitten der Stadt liegt immer noch ein riesiges Militaerschiff, welches durch die Welle in das inland getragen wurde. Es liegt mitten auf einem Feld ber einen Kilometer vom Strand entfernt. Man kann und will sich kaum vorstellen, welch eine Wucht die Welle gehabt haben muss. Beeindruckend und beaengstigend zu gleich, vor allem, wenn man sich bewusst macht, wie viele Menschen hier ihr Leben verloren haben. Morgen wir hier die grosse Trauerfeier zum zweijaehrigen Jahrestag stattfinden. Spooky! Kurz darauf wollen wir aber den Strand sehen, fuer den Khao Lak so beruehmt ist. Und das vollkommen zu Recht! Unglaublich schoener Sand und fast vollkommen menschenleer. Direkt am Strand finden wir dann auch den Zugang zu einem Resort und gehen kurz hinein. Nach einem Sekunden-Blick entscheiden wir sofort, hierzubleiben und hier die Nacht zu verbringen. Etwas so Schoenes und Geschmackvolles haben wir beide noch nicht gesehen. Diese Resort MUSS einfach 5 Sterne haben (http://www.mukdarabeach.com). Es geht gar nicht anders. Fuer umgerechnet 130Euro buchen wir uns dann prompt auch einen dieser Luxusbungalows und ziehen ein. Auch hier werden wir nicht enttaeuscht. Eine fantastische Einrichtung mit allem Drum und Dran. Aber erst das Bad! Eine Riesenbadewanne, eingefasst in Holz und Steinen uuuund - eine Open Air Regenwalddusche! Irre. aber erst einmal ein wenig vorm Bungalow ausspannen. Prompt schaffe ich es, beim Rausgehen die Tuer hinter mir zuzuziehen, waehrend sich der Schluessel noch drinnen befindet. Aber was solls. Irgendwann wird schon ein dienstbarer Geist vorbeikommen und uns oeffnen koennen. Prompt das passiert auch. Also wozu bewegen?! ;-) Aber erst einmal Essen. Wir finden ein kleines nettes direkt am Strand neben unserem Hotel. Wieder einmal gigantisch lecker!! Nachdem wir uns dann die Baeuche vollgeschlagen haben, gehts ein wenig ins Internet, zu einer Fototour durch die Hotelanlage und kurz an den Strand zu einem Spaziergang. Jetzt ist es aber auch schon bald Zeit, ins Bettchen zu gehen. Wir haben morgen einen ganz schoenen Weg vor uns. 

28.12.06 06:07


24.12.06

Weihnachten! Also auch dieses Jahr wieder bei ein wenig ueber dreissig Grad unter der tropischen Sonne das Frohe Fest feiern. Es gibt Schlimmeres. ;-) Nach einem erholsamen Schlaf erst einmal in Ruhe beim "Coffee Lovers" nen heissen Blaubeermuffin schnabuliert und dazu einen entspannten Cafe Latte geniessen und dann ab an den Strand. Das war der Plan. Stattdessen schlugen wir uns durch zum Phuket Market durch und shoppten erst einmal ausgiebig. Hosen, T-Shirts Hemden etc. Da es mittlerweile sechzehn Uhr war, war der Gedanke an einen Cocktail am Strand sehr verlockend. Also nichts wie hin und die Abendsonne ueber der Phuket Bay geniessen. Herrlich! Nachdem wir uns ja mit dem Schulzinger verabredet hatten, ihn und den General in Kathu um halb acht abzuholen und es ja schon halb sechs Uhr war, machten wir uns auf zum Hotel, um uns fuer das Weihnachtsessen mit den Eltern des Generals fertig zu machen. Punkt halb sieben trafen Uli und ich uns, um uns ein Taxi zu schnappen. Kurz vor der Abfahrt schickten wir Martin eine kurze SMS, dass wir in ca zehn Minuten da seien. Es dauerte nicht lange und schon rief Martin an. Wir Deppen hatten uns um eine Stunde vertan und kamen zu frueh an! Naja. Dann halt noch vorher zum Schulzinger auf den General gewartet. Dem Fahrer blieb ja schliesslich auch nichts anderes uebrig! ;-) Bald konnten wir aber los. Wir trafen uns mit Andres Eltern in einer Natural Bar, die in einem wundervollen thailaendischen Stil hergerichtet war. Auch das Essen und der Sang Som waren extrem schmackhaft! Alles war einfach super! Nur Andre konnte es sich nicht nehmen lassen, sein Whiskeyglas zwischen die beiden Tische zu stellen, sodas hoechstwahrscheinlich auch die Gaeste unter uns an dem leckeren Getraennk teilhaben konnten. ;-) Ca. gegen elf verabschiedeten sich dann Andres Eltern und wir uns ebenfalls in die Bangla Road , um dort weiterzufeiern, was wir dann auch ausgiebig in einem uns altbekannten Soi taten. Gegen drei habe ich mich dann nach Haus begeben, was Andre und Martin dann ebenfalls taten. Uli zog noch mit einem der Barmaedels bis ca. fuenf in den Safari und feierte zuenftig Weihnachten. Morgen starten wir unsere Autorundtour....
28.12.06 05:31


23.12.06

Der letzte Tauchtag ist angebrochen. Wie immer gehts um viertel acht raus zum ersten Tauchgang. Auch wenn das Licht nicht so toll ist, ist die Sicht bei weitem besser als die letzten beiden Tage. Die Unterwasserlandschaft sieht gleich viiiel besser und bunter aus. Leider kann sich Uli nicht so richtig davon überzeugen, da er es vorzieht, den ersten Tauchgang ausfallen zu lassen und stattdessen noch einmal an der Matratze zu horchen. Nach dem Frühstück gehts dann in die Donald Duck Bay, die nach einem Felsen benannt ist, der genauso aussieht, wie die Bucht heißt. Während des Abspannens haben wir Gelegenheit, eine Schildkröte mit Bananen aus der Hand zu füttern. Witzig, aber irgendwie auch bedenklich, wenn man sich überlegt, dass das eigentlich wilde Tiere sein sollten... Anyway - wir genießen noch ein wenig die Sonne, bevor es zum nächsten Tauchplatz geht. Auch dieser ist mal wieder wunderschön. Ein richtig klasse Tag. Der letzte Tauchgang führt uns in die Beacon Bay an Insel Nr. 8. Leider ist weder die Boje zu sehen, die das dort liegende Wrack markiert, noch zeigt sich das Wrack selbst. Aber egal -  auch so hatten wir einen tollen letzten Dive und verabschieden uns feuchten Auges von den Similan Islands. Zum Glück hat der Wind ein wenig nachgelassen, sodass wenigstens die Rückfahrt ein wenig ruhiger als die Hinfahrt wird. In Khao Lak angekommen, müssen wir wiederum Ewigkeiten im hässlichen Hafen herumlungern, bis uns endlich der Transferbus abholt. Die organisatorische Leistung der Sea Bees Leute hat echt wahnsinnig nachgelassen!!! Wir sind total enttäuscht und werden bestimmt nicht mehr bei Sea Bees buchen. Wenigstens kommen wir verkehrsmäßig recht gut durch, sodaß sich die Fahrtzeit in Grenzen hält. Martin schmeißen wir in Khuta raus, wo er vom General abgeholt wird. Er bezieht heute sein neues Quartier. Uli und ich hingegen nehmen im Hotel erst einmal eine heiße Dusche bevor wir uns ins Zentrum zum Essen und zum "Tapferen Schneiderlein" aufmachen. Mal schauen, wie es sein wird, nach drei Tagen auf dem Boot wieder in einem fest stehenden Bett zu schlafen. Schaun mer mal.
25.12.06 15:55


22.12.06

Der zweite Tauchtag begann mit frühem Aufstehen. 06:45 Uhr war Wecken angesagt. Auch wenn ich selbst eigentlich recht gut geschlafen habe, hat es Uli und Martin nicht so gut getroffen. Bei Wind schaukelt so ein Boot nun einfach mal. Martin hat es nicht einmal in der Kajüte (auch wegen der Hitze bzw. der Klimaanlage wegen) ausgehalten und hat sich anDeck begeben und dort auf der Bank die Nacht verbracht. Dafür war der erste Tauchgang (East of Eden - The Deep) äußerst schön. Sehr entspannt mit einer puren Fischsuppe.
Nach einem ausführlichem Frühstück führte uns der  zweite Tauchgang an den Elephants Head, der seinen Namen von einer Felsformation hat, die dort aus dem Wasser ragt. Egentlich war geplant, den zweiten Tauchgang an der Insel #7, diesmal mal aber bei "West of (Sw)eden" zu machen. Leider waren zwei weitbekannte Tauchbusse gerade angekommen und hatten ihre Ladung abgeworfen, sodass wir uns entschieden, den Plan umzustellen. Wir wollten ja schließlich keine Nummern ziehen, um Fische zu sehen. Aber Elephants Head ließ sich auch nicht lumpen. Selbst einen bis dahin in dieser Gegend unbekannten grossen Rochen konnten wir aus der Nähe beobachten. Auch die Unterwasserfelsformationen waren äußerst beeindruckend. Nach einem ausgedehnten Mittag und dem folgenden Sunbaking an Deck hieß es dann den dritten Tauchgang anzugehen. Der trieb uns nun zum Elephants Head. Auch hier war es mal wieder wunderschön. Herrliche Korallen, Fisch ohne Ende - echt super. Nachdem auch dieser Tauchgang zu Ende ging, gabs erst mal lecker Ananas, Melonen und andere Spezereien. Lecker schmecker!!! Nach dem Abendessen (merkt ihr was? Der Tag besteht hier hauptsächlich aus Essen...) haben wir es dann auch nicht mehr lange ausgehalten. Noch ein wenig "Sternegucken" und dann ab ins Bettchen.
25.12.06 15:52


21.12.06

Das ist einfach nicht unsere Zeit! Um 06:15Uhr sollte der Pickup vom Hotel sein, was natürlich nicht klappte. Erst mit einer halben Stunde Verspätung wurden wir abgeholt. Aber wie hätte es auch anders sein können, nach den chaotischen Erfahrungen, die wir schon bei unserem Check In machen mußten. Also irgendwie hat Sea Bees ziemlich nachgelassen. Aber wir lassen uns die Laune nicht verderben.
Zumindest funktionierte dann alles mit dem Boot. Uli hat die Einzelkabine mit einem Riesenfenster abgegriffen. Neid! Die Fahrt selbst war dann aufgrund des starken Seeganges sehr schaukelig. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen sonst wäre einiges über Bord gegangen... Der erste Tauchgang führte uns wieder nach Koh Bon, einer Insel, die wir schon letztes Jahr betaucht und viele große Mantas gesehen hatten. Diese ließen sich auch dieses Mal nicht lumpen. Gleich vier Stück erwarteten uns. Einfach wunderschöne, elegante und trotzdem imposante Tiere. Na das fängt ja gut an.
Am Nachmittag dann fuhren wir direkt zu den Similan Islands, unserem eigentlichen Ziel. Hier konnte ich endlich meinen 100. Tauchgang feiern. Auch dieser war sehr schön, wenn auch mit weniger Großfisch als abends. Trotzdem waren Muränen, Rochen, Seeschlangen und so weiter zu sehen. Ein sehr entspannter und schöner Tauchgang. Das  läßt auf mehr hoffe. Da wir drei allesamt nicht so die Nachttauchganghelden sind, haben wir diesen dann auch ausgelassen und uns lieber der Entspannung an Bord gewidmet. War auch definitiv genug Stress für heute. Mal schauen, was der morgige Tag so zu bieten hat.
25.12.06 15:51


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